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KLINIK FÜR UROLOGIE BOCHUM
Chefarzt Prof. Dr. med. Burkhard Ubrig

Beckenboden

Der Beckenboden ist der bindegewebig-muskulöse Boden der Beckenhöhle beim Menschen. Er wird unter anderem durch den Musculus levator ani gebildet. Im Alter und durch langjährige Überbeanspruchung (Lasten, Geburten, Übergewicht etc.) kann er erweichen und zum Ausgangspunkt schwerer Störungen beim Wasserlassen und beim Stuhlgang werden. Heute kann mit modernen und dauerhaften Konzepten in vielen Fällen – anders als früher – Abhilfe geschaffen werden.

Übersicht

Ungewollter Urinverlust / Inkontinenz

Die Schwäche des Beckenbodens kann sich vor allem bei Frauen negativ auswirken.
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Blasenvorfall (Zystozele)

Bei sehr großen Zystozelen ist die Befestigung der Scheide an der hinteren Beckenwand mittels eines Netzes die beste Alternative.
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Kindliches Einnässen (Enuresis)

Die zeitliche Bandbreite, wann Kinder trocken werden, ist relativ groß, manche Kinder werden sogar erst nach dem 5. Lebensjahr trocken, ohne dass dem eine Krankheit zu Grunde liegt.
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Schließmuskelschaden / künstlicher Schließmuskel

Schließmuskelschäden beim Mann ereignen sich meist als Folge von Operationen im Bereich der Urogenitalorgane, zum Beispiel der Prostataentfernung bei Prostatakrebs.
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